Rundbrief März 2025

Liebe Freunde des Waldes,

Hier ein kurzes Update. Die Stadt Braunschweig hat FoF gebeten, in der Stadt ein Stück Land zu bepflanzen. Und nun wissen wir auch, warum sie uns gefragt haben. Die Stadt hatte sich schon bei Forstbetrieben um Angebote bemüht und bekam Kostenvoranschläge von 40.000 Euro. Bei uns ist alles in einer Hand (wir übernehmen jeden Schritt im Pflanzprozess) und das Ganze kostet Braun- schweig keinen Cent.
Es war ein gutes Gefühl, mit den Umweltbehörden der Stadt in deren Penthouse im 17. Stock zu sitzen und über die Stadt zu schauen. Glücklicherweise, bevor mir das zu Kopf stieg, rief ich die Umweltbehörden in Goslar an und machte ein Angebot – und die Antwort war: „Friends of the Forest, was ist das?“
Langsam aber sicher expandiert FoF. Wir suchen immer noch Kontaktpersonen fürs Pflanzen von Bäumen und Hecken. Und nun strecken wir unsere Fühler aus in eine ähnliche Richtung: Vorgärten. Experten nennen Rasen den Tod der Insekten.


Muss es so sein?

Vorgärten mit englischem Rasen sind eine ökologische Katastrophe, jedoch relativ einfach zu beheben – und zwar z.B. mit kleinen Sträuchern. Unser Fokus liegt lediglich auf dem kleinen Streifen zwischen Haus und Bürgersteig. Einen Info-Text findet man unten auf der Website/Startseite, einfach auf „Ökosystem Wald“ klicken.

Wer sich mit klassischer Musik, Klassik Rock meine ich, auskennt, wird die Zeilen aus dem Jethro Tull Song „Nothing is easy“ kennen (nichts ist einfach). So wahr! Das Ratsgymnasium hat uns gerade geschrieben und um Hilfe gebeten.

wir würden sehr gern in diesem Jahr (03.04.) wieder mit Kindern der 6. Klasse (ca. 35 Schülerinnen und Schüler) ihr Projekt unterstützen. Wäre dies wieder möglich?
Mit freundlichen Grüßen, Ratsgymnasium Goslar

Hoy, direkt nahe der Highschool gibt’s ein großes Gebäude mit einer riesigen Rasenfläche. Die Kids könnten dort Pflanzen setzen: Kleine Sträucher kommen oft in Töpfen, und mit Wasser das normalerweise verfügbar ist, wäre der Rasen der perfekte Platz für die Schüler.

Wir stellten fest, dass das Gebäude weder der Stadt noch dem Land gehört. Hmm. Okay, wir kontaktierten das Katasteramt und fanden heraus wer der Eigentümer ist – eine Holdinggesellschaft aus München. Yeah! Adresse gefunden, also einen Brief geschrieben. Der Eigentümer antwortete dass das Pflanzen von Sträuchern okay ist. Super! Die Verwaltung des Grundstücks übernimmt der Landkreis. Der sagt nein. Nothing is easy.
Wir haben die Stadt gefragt, ob sie engeres Interesse an ihren Grundstücken hat und haben angefangen, die großen Immobilienfirmen zu kontaktieren. Unser Angebot geht an den Großhandel.
Unser Ziel ist es, große Flächen oder eine große Immobilienfirma mit mehreren Objekten im Goslarer Raum zu finden. FoF plant nicht, einen einzigen Vorgarten mit vierzig Sträuchern zu bepflanzen. Sollte aber die Stadt/eine Immobilienfirma, sagen wir mal, vierzig Objekte haben, wären wir daran interessiert zu pflanzen.

Außerdem sondieren wir, ob wir Kahlschläge mit Bauminseln und Hecken wiederaufforsten könnten.

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